Veröffentlicht: 31.01.2018

Pillar Coin

Wie der Pillar Coin unser Leben vereinfachen kann

Als Teil der digitalen Kryptowährungen soll der sogenannte Pillar Coin unser tägliches Leben spürbar vereinfachen. Zahlungen könnten dann fast ohne Gebühren von einem Ende der Welt zum anderen durchgeführt werden.

Im Gegensatz zu Euro, Dollar und Co. steht hinter dem Pillar kein Nationalstaat, sondern vielmehr ein privates Entwickler-Team. Da die Ausgabe an Coins auf eine bestimmte Zahl begrenzt ist, kann es nur in absoluten Ausnahmefällen zu einer Inflation kommen.

Ein wichtiger Vorteil im Vergleich zum Euro: Hier hat nämlich die EZB die Hoheit und kann so viel Geld auf den Markt bringen, wie sie möchte. Nicht zu vergessen, dass die Zentralbanken oft von politischen Interessen geleitet sind.

Kryptogeld im Allgemeinen und der Pillar Coin im Besonderen stehen für das genaue Gegenteil: Hier können sich die Entwickler ganz alleine auf die Wertstabilität konzentrieren.

Zudem wir alles dafür getan, dass die Verwaltung der Coins für die Nutzer ohne Vorkenntnisse möglich ist. Eine weitere Vergrößerung der Beliebtheit des Coins würde bedeuten, dass er den traditionellen Währungen gefährlich wird.

Immerhin ermöglicht es Kryptogeld seinen Nutzern, Zahlungen einzig und alleine mit dem Smartphone oder einem anderen elektronischen Gerät durchzuführen. Für die Sicherheit bei Transaktionen sorgt die bewährte Technik der Blockchain.

Der Coin und das Entwickler-Team in der Schweiz

Als eine der wenigen Kryptowährungen hat der Pillar Coin seinen Hauptsitz in der Schweiz, genauer gesagt in Zug. Das Entwickler-Team hat sich ganz bewusst für diesen Standort entschieden: Die Schweiz gilt als Vorreiter im Krypto-Sektor und die eidgenössische Regierung hat besonders unternehmerfreundliche Gesetze eingeführt.

Ein wichtiges Detail zur Twenty Thirty AG, die maßgeblich an der Gestaltung des Coins beteiligt ist: Es handelt sich hierbei nicht um eine feste Gruppe aus Entwicklern, sondern vielmehr um einen losen Zusammenschluss.

Interessierte aus aller Welt können persönlich an der Weiterentwicklung dieser Kryptowährung mitarbeiten. Die Vision der Macher: Schon im Jahr 2030 soll dieser Coin zum dominierenden Zahlungsmittel auf den Weltmärkten werden.

Die Vorteile für die Verbraucher wären groß. So müsste beispielsweise niemand mehr Geld umtauschen, wenn er von einem Land in ein anderes Land reist. Was hinzukommt: Da sich sämtliche Transaktionen via Handy durchführen lassen, kann das Portemonnaie zuhause bleiben.

Das ist nicht nur praktisch, sondern auch deutlich hygienischer als beispielsweise Bargeld. Zusätzlich dazu müssen sich Reisende keine Sorgen mehr machen, dass ihnen Bargeld oder die Kreditkarte geklaut wird.

Zwar könnte nach wie vor das Smartphone verloren gehen, doch dank kluger Sicherheitsmechanismen wäre ein Missbrauch beinahe ausgeschlossen. Was schon heute klar ist: Von der Schweiz aus soll der Pillar Coin zu einem weltweiten Siegeszug antreten.

Die dafür nötigen Marketing-Kampagnen sind bereits in Planung.

Datenschutz wird hier noch ganz groß geschrieben

Laut Umfragen entscheidet sich die Mehrzahl der Menschen heute aus einem ganz bestimmten Grund für den Kauf von Kryptogeld: Die Rede ist vom Datenschutz und der Sicherheit persönlicher Transaktions-Informationen.

Da immer mehr Staaten ihre Bürger beinahe lückenlos überwachen, ist dies ohne Zweifel ein großer Fortschritt. Weder die Finanz- noch die Strafvollzugsbehörden können Überweisungen mit diesem Coin überwachen.

Die Speicherung sämtlicher Kaufvorgänge, zum Beispiel bei Kredit- und EC-Karten gehört damit der Vergangenheit an. In vielerlei Hinsicht ähneln digitale Währungen damit dem Bargeld.

Auch dieses ermöglicht es Unternehmern und Verbrauchern, weitestgehend anonym einzukaufen und Produkte an den Mann zu bringen. Maßgeblich für die hohe Sicherheit verantwortlich ist im Übrigen die sogenannte Blockchain.

Bei dieser digitalen Kette aus Transaktionen wird auf eine zentrale Speicherung auf Servern gezielt verzichtet. Stattdessen haben noch nicht einmal die Entwickler des Coins Zugriff auf die Transaktions-Details.

Lediglich der Versender und der Empfänger von Kryptogeld wissen Bescheid, wie genau die Überweisung ausgesehen hat. Gleichzeitig merkt sich die Blockchain, wem welche Coins gehören und behält immer den Überblick.

Betrug und Cyber-Kriminalität können auf diese Weise effektiv bekämpft werden. Experten sind sich einig, dass dem Kryptogeld die Zukunft gehört.

Der Pillar Coin als Investment in die Zukunft

Abgesehen von Verbrauchern dürfte der Pillar Coin auch das Interesse von Anlegern und Profi-Investoren wecken. Gerade letztere sind schon in größerer Anzahl investiert und erhoffen sich mit diesem Coin eine Steigerung ihres Vermögens.

Weniger bekannt ist der Pillar hingegen bei den sogenannten Privatanlegern. Dies bewahren ihr Vermögen leider nach wie vor viel zu oft auf Tagesgeld- oder Sparkonten auf. Dort gibt es, wie mittlerweile jeder wissen sollte, jedoch nur wenig Zinsen.

Zeit, sich nach ertragreichen Alternativen umzuschauen. Ganz klar bieten Kryptowährungen beinahe ideale Voraussetzungen für ein Investment. Nicht nur, dass Coins boomen und immer beliebter werden, sie erweisen sich auch als überaus praktisch.

Während Geld bei einer Anlage in Immobilien feststeckt und nicht genutzt werden kann, sind Anleger bei Kryptogeld immer flüssig. Sie können entweder die Coins selbst als Zahlungsmittel einsetzen oder diese auf einer Krypto-Börse zurück in Euros tauschen.

Im besten Fall springt dabei auch noch ein lohnenswerter Ertrag heraus. Die Verwaltung von Kryptogeld erfordert nur wenig Zeit und ist ganz einfach über sogenannte Wallets möglich.

Bei diesen Depots speziell für Kryptowährungen finden sich auch Laien sofort zurecht. Der Download von Wallets ist auf allen großen Betriebssystemen möglich.

Ein Fazit zum Kryptogeld und zum Pillar Coin

Kryptogeld ist das erste Zahlungsmittel der Menschheitsgeschichte, dass sich ganz an den Bedürfnissen der Verbrauchern ausrichtet. Es ist digital verfügbar, ermöglicht Zahlungen mit dem Smartphone und steigt im besten Fall noch im Wert an.

Der Pillar Coin gehört zu den Währungen mit dem, laut Experten, höchsten Potential in diesem Sektor. Verwaltet und entwickelt wird der Coin von der Schweiz aus, wobei jeder Interessent sich daran beteiligen darf.

Der Pillar ist ein internationales Geld für alle Gesellschaftsschichten.

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