Veröffentlicht: 22.01.2018

Lokales Wallet

Was ist ein Lokales Wallet?

Ein Lokales Wallet steht in erster Linie mit der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin in Verbindung. Bitcoin ist ja zwischenzeitlich eine Währung in aller Munde!

Sie ist zugleich eine digitale Münze und ein dezentrales Währungssystem. Man kann mit dem Bitcoin und anderer digitaler Währung Waren kaufen — aber jedermann hat durch das Minen (Schürfen von digitaler Währung) die fantastische Gelegenheit selbst Münzen für sich zu erzeugen.

Bevor man überhaupt mit Kryptowährung (digitale Währung) bezahlen und bezahlt werden kann oder sich mit dem Wunsch des Minen beschäftigt, benötigt man ein Wallet, beispielsweise ein lokales Wallet.

Das Wallet – ein wichtiges Instrument im Krypto-Geschäft

Was ist ein Bitcoin Wallet? Das Wallet ist eine digitale Geldbörse. Man kann sie vergleichen mit einem Online Bankkonto. Im Wallet werden die Bitcoin-Münzen oder Münzen anderer digitaler Währung gelagert und sicher aufbewahrt.

Dazu steht dem Nutzer eine Reihe von privaten Schlüsseln zur Verfügung, damit er auf sein Wallet zugreifen kann. Die privaten Schlüssel kommunizieren direkt mit der Blockchain (Blockkette).

Die Blockchain ist eine öffentliche Liste aller Transaktionen mit digitalem Geld, die sich alle Bitcoin-Nutzer teilen. Möchte jemand Waren oder Dienstleistungen kaufen, dann wird aus dem Wallet das digitale Geld genommen und weitergereicht.

Bekommt jemand digitales Geld, dann geht dieses auf dem Wallet ein. Ohne das Wallet läuft in der Krypto-Welt rein gar nichts. Menschen, die eine virtuelle Währung Minen, benötigen ebenso ein Wallet.

Ist das Minen erfolgreich kullern alle erwirtschafteten Münzen in das jeweilige Wallet hinein. Verschiedene Anbieter bieten die Möglichkeit ein Wallet zu eröffnen. Das Schöne an einem Wallet sind die schnellen Zahlungen.

Und alles geschieht ohne einen Zwischenhändler. Solide Anbieter, wie Coinbase oder Blockchain, die erfolgreich am Markt sind, kann man auf unserer Seite einsehen.

Bitcoin Wallet –Wie läuft das so?

Jede digitale Geldbörse ist eine lange Zeichenkette. Jede Zeichenkette ist einzigartig und gibt es nur einmal und beschreibt einzig und allein, die des Nutzers und von Niemanden anders.

Hier werden alle Guthaben sicher deponiert. Die Wallet wird mit einem Passwort geschützt, damit nur der Besitzer Einblick in diese hat. Wenn jemand anders dieses Passwort kennen würde, könnte er auch das Wallet einsehen und wissen wie viel Guthaben darauf ist — muss nicht sein, daher immer gut auf die privaten Schlüssel achtgeben.

Das Beste an einem Wallet ist, dass es anonym ist. Außerdem werden keine persönlichen Daten darauf gespeichert. Viele Nutzer haben nicht nur ein Wallet, sondern zwei oder mehrere.

Warum? So kann das digitale Vermögen auf unterschiedliche digitale Geldbörsen verteilt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit das digitale Portemonnaie wie eine Datei zu kopieren und so zu sichern. Oder auch offline abspeichern und verschiedenen Stellen sichern.

Bevor jemand an ein Bitcoin Wallet denkt, sollte er wissen, dass es verschiedene Arten von Wallets gibt. Eine Möglichkeit ist ein lokales Wallet. Das heißt, man kann ein lokales Wallet direkt auf dem Desktop abspeichern.

So hat der Nutzer jederzeit Zugriff auf seine digitale Geldtasche.
Welches Bitocin Wallet ist das richtige und wie nutzt man es?

Bitcoin-Wallets sind total unterschiedlich und jeder Nutzer kann für sich entscheiden, wo er seine digitale Geldtasche nutzen möchte.
Zum Beispiel:

  • Mobile Wallets – auf dem Smartphone
  • Online-Wallets
  • Hardware-Wallet auf dem Stick – zum Beispiel Ledger Nano S
  • Paper-Wallet – auf dem Papier
  • Desktop-Wallet

Lokales Wallet auf dem Desktop – darauf muss man achten

Der Nutzer, der sein Wallet auf dem Desktop Rechner wählt, entscheidet sich für Windows, Linux oder Mac. Hier gibt es eine große Auswahl verschiedenartiger Wallets für die jeweiligen Systeme.

Ein lokales Wallet auf dem Desktop ist derzeit noch das meist gebräuchlichste Bitocoin-Wallet. Wer ein lokales Wallet auf dem Desktop generieren möchte, sollte sich über die unterschiedlichen Features des jeweiligen Anbieters informieren, um das passende zu finden.

Viele Desktop Wallets sind in Bezug auf Sicherheit gut vom jeweiligen Nutzer entwickelt worden. Der Bitcoin Core zum Beispiel bietet einen umfangreichen Bitcoin-Client an, welcher die Stütze des Netzwerkes bildet.

Er gewährt ein sehr hohes Sicherheitsmaß, Privatsphäre und bietet Stabilität. Nutzer sollten wissen, dass er aber auch erheblich Festplatten- und Arbeitsspeicher braucht.

Weitere andere Bitcoin-Clienten bieten viele Backup- und Verschlüsselungsfunktionen und ermöglichen so viel Sicherheit auf dem Rechner. Wird nun die dementsprechende Software auf dem Desktop installiert, kann es nahezu schon losgehen.

Denn ein lokales Wallet garantiert die Nutzung von Bitcoins, wie Aufbewahrung, Kauf, Verkauf, Versand oder Kontoabfrage.

So wird verfahren: Die Erstellung eines Wallet funktioniert supereinfach. Hat der Nutzer sein bevorzugtes Wallet gefunden, wird es installiert und den Anweisungen gefolgt.

Nach Abschluss der Installation erscheint der Icon des gewählten Anbieters. Klickt man diesen an, gibt es die Möglichkeit zwischen Funktionen zu wählen. Zudem kann aus verschiedenen Versionen ausgesucht werden.

Der Sicherheitssatz, den der Nutzer erhält, ist gewissenhaft aufzuschreiben. Denn sollte der Rechner mal abstürzen, kann mit diesem die Wallet wieder hergestellt werden.

Fazit:

Gleich, für welche Art des Bitcoin-Wallet sich ein Nutzer entscheidet, die oberste Priorität ist die sichere Verwaltung. In erster Linie liegt es in der Verantwortung des Nutzers sein digitales Geld zu schützen.

Der User sollte ebenso ein regelmäßiges Backup der Wallet machen und an einem sicheren Ort verwahren. So können Verluste durch Rechnerdefekte oder andere Fehler vermieden werden.

Mit einem Backup kann das Bitcoin-Wallet ebenso wieder hergestellt werden. Das Nutzen von verschiedenen Speicherorten macht ebenfalls Sinn.
Diese Punkte sollten beachtet werden:

  • Die Bitcoin Wallet muss verschlüsselt werden
  • Niemals das Passwort vergessen – eventuell auf Papier an einem sicheren Ort aufbewahren
  • Ein sicheres Passwort verwenden – Buchstaben, Zahlen, Ziffern sowie Sonderzeichen

Der Umgang mit Kryptowährung macht Spaß. Denn das dezentrale Geld ist auf dem Vormarsch. Banken und Regierungen sind hier außen vor. Unserer Meinung nach lohnt sich ein Einstieg jederzeit.

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