Veröffentlicht: 08.01.2018

Bitcoin Steuern

Werden beim Bitcoin Steuern fällig?

Bevor sie erstmals Geld in Bitcoins investieren, fragen sich viele Privatanleger wie die rechtliche Situation in Bezug auf Bitcoin Steuern aussieht. Immerhin können mit dem Bitcoin hohe Erträge erzielt werden, welche nach einer Besteuerung wieder etwas geschrumpft werden.

Die gute Nachricht zuerst: Direkt beim Verkauf der Coins wird keine Kapitalertragssteuer fällig, wie dies bei Aktien oder Anleihen der Fall ist. Stattdessen erhebt der Staat, zumindest in Deutschland, Steuern in Höhe des jeweiligen Einkommenssteuer-Satzes.

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Die maximale Besteuerung von Bitcoin-Gewinnen sind also 42 Prozent, in der Regel jedoch weniger. Zu beachten gilt es auch, dass bei Kryptogeld und damit auch beim Bitcoin, die sogenannte Spekulationsfrist greift.

Diese besagt, dass Erträge nach mehr als einem Jahr Haltedauer steuerfrei sind. Umgekehrt fällt dann Einkommenssteuer an, wenn die Coins bereits nach wenigen Monaten Besitz wieder gewinnbringend verkauft werden.

Verluste aus Spekulationen mit Bitcoins können jederzeit von der Steuer abgesetzt werden. Obwohl Kryptogeld eigentlich in direkte Konkurrenz mit dem Euro und Dollar tritt, wird der Bitcoin vom Gesetzgeber als Arbeitseinkommen betrachtet.

Für Investoren spielt es also im Endeffekt keine Rolle, ob sie Kunstwerke einkaufen und wieder teurer an den Mann bringen oder ob sie dies mit Bitcoins machen. Übrigens ist die steuerliche Situation des Bitcoin in vielerlei Hinsicht noch nicht vollständig geklärt.

Darauf spezialisierte Steuerberater können aus diesem Grund wertvolle Tipps geben.

Warum gibt es beim Bitcoin Steuern?

Viele Menschen stellen sich die Frage, warum überhaupt Steuern auf Bitcoin-Erträge erhoben werden. In erster Linie hat dies wohl damit zu tun, dass das Kryptogeld dem Staat ein hohes Steuereinkommen ermöglicht.

Die gesamte Branche boomt und der Bitcoin kann getrost als Vorreiter in diesem Segment bezeichnet werden. Erhebt die Regierung Steuern auf jede durchgeführte Transaktion, so kann sie ihre eigenen Steuereinnahmen deutlich erhöhen.

Auf der anderen Seite würde dem Staat bei einer Nicht-Besteuerung viel Geld entgehen. Je niedriger der persönliche Einkommenssteuer-Satz, desto geringer auch die prozentuale Besteuerung.

Von dieser Vorgehensweise profitieren vor allem Menschen mit einem niedrigen und mittleren Einkommen. Sie können sich mit Investitionen in den Bitcoin einen hübschen Nebenverdienst sichern und gleichzeitig an einer innovativen Währung partizipieren.

Bitcoin-Nutzern stehen eine immer größere Zahl an Online-Shops offen, welche diese Währung als Zahlungsmittel akzeptieren. Die Branchen dieser Shops könnten unterschiedlicher nicht sein. Von Kleidung, über Nahrungsmittel bis hin zu Elektronik ist alles vertreten, was der Durchschnitts-Konsument so benötigt.

Der Bitcoin schickt sich damit an, Kreditkarten und Bargeld den Rang abzulaufen. Übrigens garantiert der Bitcoin ein hohes Maß an Sicherheit und Privatsphäre.

Transaktionen in Coins können von Dritten, also auch von den Finanzämtern nicht eingesehen werden.

Verschiedene Länder, unterschiedliche Gesetze

Selbstverständlich hat jedes Land eine andere Gesetzgebung, was Bitcoin Steuern und das Kryptogeld im Allgemeinen betrifft. Beispielsweise werden in zahlreichen Ländern keinerlei Gebühren auf Bitcoin-Erträge fällig.

Das andere Extrem der Bitcoin Steuern: In manchen Ländern ist der offizielle Handel mit Bitcoins illegal, da sich die Staaten um die Stabilität ihrer eigenen Währungen sorgen. Nicht zuletzt gibt es eine große Zahl von Ländern, die sich für den Mittelweg entscheiden.

Konkret werden Steuern in einer bestimmten Größenordnung auf Erträge erhoben. Begrenzt werden sie teilweise durch sogenannte Freibeträge.

Selbst innerhalb der Europäischen Union gibt es keine einheitliche Gesetzgebung und jeder Investor sollte sich die Zeit nehmen, Informationen hierzu zu sammeln. Letztendlich kann mit Bitcoins selbst bei einer hohen Steuer-Belastung noch viel Gewinn gemacht werden.

Neben Investoren können auch Verbraucher vom Bitcoin profitieren. Schließlich möchten viele Bürger nicht rund um die Uhr von ihrer Regierung überwacht werden.

Der Bitcoin ermöglicht die Durchführung von weitgehend anonymen Transaktionen, in die Dritte auch mit großem Aufwand keine Einsicht erhalten. Hacker aus den verschiedensten Länder sind bereits daran gescheitert, Bitcoin-Daten zu stehlen.

Einmal erworben, sollten die Bitcoins auf einer sicheren Cyberwallet aufbewahrt werden. Dabei handelt es sich um eine Art Depot, das auf den PC heruntergeladen werden kann.

Bitcoin Steuern und einige Tricks

Je genauer Investoren über die Gesetzeslage im jeweiligen Land Bescheid wissen, desto besser. Oft kann mit einigen Kniffen pures Geld in Form von Steuerermäßigungen gespart werden.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die erworbenen Bitcoins nicht schon nach kurzer Zeit wieder zu verkaufen. In vielen Staaten gilt eine Haltefrist, die positive Auswirkungen auf die Steuerbelastung hat.

Bei hohen Investitionen können darüber hinaus ausgebildete Steuerberater mit wertvollen Kniffen und Tricks aufwarten. Eine Optimierung der zu zahlenden Steuern ist damit meist problemlos möglich.

Wer sich für diese Thematik interessiert, kann freilich auch Eigenrecherche betreiben. Unabhängig von allen Steuern konnte der Bitcoin seine Besitzer in der Vergangenheit mit hohen Renditen überzeugen.

Eine Verdoppelung des Kurses innerhalb weniger Tage war da mehr Regel als Ausnahme. Glaubt man den Experten für Kryptogeld, könnte sich der Boom des Bitcoin weiter fortsetzen.

So wird beispielsweise immer wieder darauf hingewiesen, dass Papiergeld sowieso bald ausgedient hat. Der Bitcoin ist eine exzellente Weiterentwicklung der Kreditkarte, welche heute den Markt dominiert.

Er ist schnell verfügbar, kann simpel transferiert werden und dient darüber hinaus als Investition in die Zukunft.

Das Fazit von Bitcoin Steuern

Niemand sollte sich aufgrund von Bitcoin Steuern von einer Investition in Bitcoin abschrecken lassen. Die Rechtslage in diesem Segment ist noch nicht vollständig klar und mit etwas Fachwissen können die Steuern durchaus optimiert werden.

Nicht zu vergessen, dass auch andere Anlagen in aller Regel versteuert werden müssen. Bei Aktien oder Anleihen greift beispielsweise die sogenannte Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent plus Soli.

Vom Gesetzgeber wird der Bitcoin nicht als Finanzprodukt, sondern vielmehr als Sachgut betrachtet. Entsprechend fällt eine Besteuerung über das persönliche Einkommen an.

Der maximale Steuersatz für Bitcoin Steuern beträgt hier 42 Prozent, in der Regel aber weniger.

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