Artikel veröffentlicht am: 28. März 2018

Bitcoin Regulierung

# Anbieter des Monats - Passives Einkommen durch Masternodes
Der GetNode Club bietet seinen Mitgliedern eine Beteiligung am bislang einzigen Masternode Pool. zum Anbieter - (https://www.getnode.io).

Einleitung – Bitcoin Regulierung

Bevor wir uns im Detail mit der Bitcoin Regulierung auseinandersetzen, klären wir doch erstmal, was der Bitcoin überhaupt ist? Der Bitcoin ist die wohl bekannteste Kryptowährung am Markt.

Dabei wurde die Grundlage bereits 2008 geschaffen, als die Idee zum Bitcoin in einem Whitepaper veröffentlicht wurde. Anschließend konnte die Währung ein konstantes Wachstum hinlegen, sodass die Währung immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit gelang.

Spätestens gegen Ende 2017 war Bitcoin ein geläufiger Begriff und selbst die Kapitalmärkte kamen nicht umher sich mit dem Thema Bitcoin und Kryptowährungen zu beschäftigen. Allerdings ist aufgrund des gestiegenen Interesses auch die Gefahr zur Regulierung durch Staaten und Aufsichtsbehörden gestiegen.

Hierbei gilt jedoch insbesondere die Unabhängigkeit von Staaten und Intermediären als eine der wichtigsten Eigenschaften der Blockchain-Technologie. Insbesondere die sogenannte Dezentralisierung, welche sich aufgrund des zugrundeliegenden Peer-to-Peer-Netzwerks ergibt, ist eine der wichtigsten Eigenschaften.

Durch diese technologische Grundlage werden klassische staatliche Eingriffe verhindert. Der folgende Blogbeitrag befasst sich insbesondere mit dem Thema der Bitcoin Regulierung und dient zur Analyse von potenziellen staatlichen Eingriffen.

Die Bitcoin Regulierung durch die BaFin

Die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist eine Aufsichtsbehörde mit der Aufgabe, die Funktionsweise des Finanzsystems zu gewährleisten und Verbraucher vor Betrügern am Markt zu schützen. Somit ist es keine Besonderheit, dass die steigende Anzahl an Krypto-Unternehmen die BaFin dazu veranlasst hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Die erste Stellungnahme der BaFin erfolgt hierbei bereits im Jahr 2013, als verschiedene Geschäftsmodelle mit aufsichtsrechtlichen Fragen hinterlegt wurden. Zudem hat auch die Europäische Bankenaufsichtsbehörde Hinweise zu digitalen Währungen veröffentlicht, welche insbesondere an Privatpersonen adressiert waren.

Allerdings ist die Aussage der EBA eher schwammig formuliert und dient vielmehr zur Adressierung grundsätzlicher Risiken, welche sich durch den Erwerb, das Halten und Handeln der Währungen auf rechtlicher und steuerlicher Ebene ergeben.

Ein besonderes Risiko, welches von der EBA hervorgehoben wurde, ist das Handeln auf unseriösen Handelsplattformen, denn hierbei kann es zum Ausfall der gesamten Einlage kommen, wenn der Dienstleister ohne eine behördliche Zusage aktiv wird und somit unter das Geldwäschegesetz fällt.

Laut BaFin ist Bitcoin zudem keine Währung. Um den Anforderungen einer Währung gerecht zu werden, muss die Ausgabe durch eine Zentralbank erfolgen. Somit ist Bitcoin keine Währung, E-Geld und keine Devise. Vielmehr wird es als Rechnungseinheit bezeichnet, welches ähnliche Eigenschaften wie Devisen aufweist.

Bitcoin Regulierung beim Einsatz als Ersatzwährung

Grundsätzlich gilt, dass Kunden, welche ihre Rechnungen durch den Einsatz von Bitcoin bezahlen, keinerlei rechtliche Konsequenzen fürchten müssen. Da für den Einsatz als Ersatzwährung keine BaFin-Erlaubnis benötigt wird, sind auch Verkäufe durch den Einsatz von Bitcoin möglich.

Somit sind das klassische Kaufen und Verkaufen nicht durch eine fehlende BaFin-Lizenz betroffen und können von den Nutzern ohne Bedenken durchgeführt werden. Kritischer zu beurteilen ist die gesamte Konstellation dann, wenn der Verkäufer keinen direkten Austausch mit den Kunden vornimmt, sondern auf den Einsatz eines Payment-Anbieters setzt.

Nimmt hierbei der Payment-Anbieter die entsprechenden Bitcoins an und leitet diese in Euro-Beträgen an den Empfänger weiter, so bedarf es einer BaFin-Zulassung. Somit besteht die Möglichkeit, dass eine Regulierung durch die BaFin vorgenommen wird.

Bitcoin Regulierung bei gewerblichen Geschäften

Nutzt eine juristische Person im Rahmen von Bitcoins und anderen Kryptowährungen weitere Dienstleistungselemente, so kann die Erfordernis einer BaFin-Lizenz schnell eintreten.

Grundsätzlich erfordern das Minen, Kaufen und Verkaufen von Bitcoins keine BaFin-Lizenz, doch wird selbständig ein Betrag zum Erhalt des Marktes geliefert, so ist die BaFin-Lizenz obligatorisch.

Hierbei zählt bereits ein Handelsvolumen von mehr als 20 Einzeltransaktionen pro Monat zu Markterhaltenden Maßnahmen, sodass insbesondere Mining-Pools von dieser Reglementierung betroffen sind. Es wurden bisher bereits mehrere Verfahren gegen Mining-Pools initiiert, da diese keine BaFin-Lizenz besaßen.

Doch auch das Betreiben einer Online-Handelsplattform fällt unter die Bitcoin Regulierung. Im Rahmen der Handelsplätze wird Bitcoin als gewerbliche Ware gehandelt, sodass die BaFin in diesen Fällen regulieren möchte

Hierbei ist jedoch die spezifische Definition des Geschäftsmodells zu beachten, da verschiedene Erlaubnistatbestände des Kreditwesengesetzes angesprochen werden können.

Hierbei ist es nicht relevant, ob die Zusammenführung von Käufern und Verkäufern automatisiert oder manuell erfolgt, denn allein der geschäftliche Zweck führt für dieses Geschäft zu einer BaFin-Lizenz-Pflicht.

Was passiert bei einer fehlenden Lizenz?

Grundsätzlich benötigen Finanzdienstleistungen eine Zustimmung durch eine Finanzaufsichtsbehörde. Wenn die Lizenz fehlt, liegt ein strafbarer Tatbestand vor, selbst wenn es sich lediglich um fahrlässiges Handeln handelt. Hierdurch droht eine Bitcoin Regulierung durch eine Schließung des entsprechenden Geschäfts sowie zivilrechtliche Klagen.

Um Möglichen Bitcoin Regulierungen auszuweichen ist es nötig, sich so schnell wie möglich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen des neuen Marktes auseinanderzusetzen.

Bitcoin Regulierungen im internationalen Rahmen

Doch nicht nur in Deutschland oder in Europa nimmt die Regulierung des Marktes zu, sondern auch China ist ein prominentes Beispiel. Hier hat die Regierung den Einsatz der Währung untersagt, sodass Nutzer keinen Handel betreiben können.

Aufgrund der starken Rolle des Staats ist solch eine Reglementierung in China möglich. Andere Länder wie Deutschland oder die USA hingegen möchten die Anonymität bei Bitcoin verringern. Aufgrund der aktuellen Anonymität ist es möglich, dass Geldwäsche durch den Einsatz von Bitcoin betrieben wird.

Doch zusätzlich genießen Kryptowährungen unter Kriminellen ein besonders hohes Ansehen, denn durch deren Einsatz ist das Schieben von größeren Geldbeträgen möglich. Dies ist insbesondere für Staaten ein Problem, denn auf diesem Weg werden Steuerabgaben umgangen und zudem die staatliche Möglichkeit zum Einschreiten verhindert.

Allerdings ist laut Expertenaussagen die Möglichkeit zur Bitcoin Regulierung eher gering, da hierfür eine Zusammenarbeit von vielen Staaten stattfinden müsste. Die wichtigste Rolle bei der Regulierung wird in Zukunft die USA übernehmen, denn als leitende Nation im Rahmen der Wirtschaft wird ihr auch beim Zahlungsverkehr die führende Rolle zugesprochen.

Eine genauere Auswirkung wird sich in den nächsten Monaten zeigen, wenn die Aufsichtsbehörden ein abschließendes Fazit zu den Kryptowährungen abgegeben habebn.


Passives Einkommen durch Masternodes
Empfehlung der Redaktion: Der Masternode Pool Club GetNode ist der einzige Anbieter seiner Art. GetNode ermöglicht seinen Mitgliedern eine Beteiligung an einem einzigartigen Masternode Pool der bereits über 100 Bitcoin groß ist. Durch ein aktives Management des Pools und ständigen Zukauf neuer Masternodes erzielt GetNode sehr gute Ergebnisse. Wer also schon immer mal ein passives Einkommen durch Masternodes wollte, hier ist die Change. Mit einer Mindestsumme von 1000 Euro oder 0.2 Bitcoin ist ein schneller Einstieg möglich. Die Einzahlung kann via Bitcoin oder Euro erfolgen. Die Auszahlung erfolgt automatisch alle zwei Wochen via Bitcoin. Wir sind selbst mit 1.2 Bitcoin in GetNode investiert und sind bislang sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bots können nicht abstimmen

4.79 / 5 Sterne
698 Bewertungen für Coin-Report.net abgegeben.