Veröffentlicht: 02.02.2018

Wer nutzt Bitcoin

Wer nutzt Bitcoin? Einführung in die Welt der Kryptogelder

Wer nutzt Bitcoin? Der Bitcoin! Ist wahrscheinlich der am häufigsten genannte Begriff der letzten Jahre. Nahezu jeder kennt ihn oder hat schon einmal davon gehört.

Einige betrachten ihn verhalten — die anderen stürzen sich auf ihn und können gar nicht genug von ihm bekommen. Viele Menschen wissen, der Bitcoin ist eine digitale Währung mit der man Waren und Dienstleistungen kaufen, aber auch Finanzgeschäfte tätigen kann.

Der Bitcoin ist weltweit hoch geschätzt, dass merkt man an der enormen Steigerung seines Wertes. Der Bitcoin sowie andere digitale Währung könnten zum Zahlungsmittel der Zukunft werden — eine Menge Leute glauben jedenfalls daran.

Nicht nur in einem oder zwei oder fünf Ländern haben die Leute diesen kleinen, spektakulären Coin ins Herz geschlossen. Der Bitcoin hat weltweit einen Drive hingelegt, das muss man ihm erstmal nachmachen.

Innerhalb von ein paar Jahren ist er zum Senkrechtstarter mutiert. Und nun fragen sich viele Leute: Wer nutzt Bitcoin überhaupt?

Bitcoin – Wer nutzt das digitale Geld und warum?

Der Bitcoin als virtuelles Geld hat den Vorteil, dass er unabhängig von Banken und Regierungen ist. Das macht ihn besonders begehrt. Er ist dezentral und wird weltweit von Menschen mittels eines Computers errechnet.

Der Bitcon erfüllt den gleichen Zweck wie die herkömmliche Währung, die wir jetzt benutzen. Er basiert ausschließlich auf mathematische Berechnungen. Diese Währung besitzt die Kraft, das Finanzsystem für die Menschen zum Vorteil zu verändern.

Zudem ist die digitale Währung Bitcoin komplett transparent. Den Bitcoin gibt es seit nunmehr 8 Jahren. Es gibt an die 16 Millionen Bitcoin. Niemand weiß, wie viele Menschen den Bitcon besitzen.

Es existieren aber Bitcoin-Konten und das sind nahezu 25 Millionen. Aber wer nutzt Bitcoin? Umfragen ergaben, dass die reichsten 10 Prozent, 90 Prozent von dieser digitale Münze besitzen.

Zudem darf man nicht vergessen, der Bitcoin wird auf der ganzen Welt von jeder Art Menschen genutzt. Am Anfang waren die Leute noch skeptisch und später ist ein richtiger Hype daraus entstanden und eine Menge Leute haben sich für diesen Höhenflieger begeistert und als Zahlungsmittel auserkoren.

16 Millionen Bitcoin-Münzen – Wer hat sie und wer nutzt Bitcoin?

Wer nutzt Bitcoin? Kommt man mit Menschen über das digitale Zahlungsmittel Bitcoin ins Gespräch, oder liest darüber, erfährt man die tollsten Dinge über den sensationellen Coin.

Und der hat das wahrlich nicht verdient. Medien machen Bitcoin-Nutzer zu blassen männlichen Aussteigern oder Eigenbrötlern. Aber auch Kriminelle sollen wohl bevorzugt den Bitcoin nutzen.

Oder auch Spekulanten, die günstig kaufen und zu einem höheren Kurs wieder verkaufen. Wieder andere sehen in der Hauptsache die Nutzer des digitalen Geldes als Männer, Nichtreligiöse, Verheiratete und Menschen mit einem Einkommen größer als 50.000 €/USD oder andere Währung – das lt. einer Studie.

Wer nutzt Bitcoin nun? Sind es vorwiegend junge Männer im Alter von 25 bis 35, die dazu noch wohlhabend sind? Diese Meinung ist ebenso weit verbreitet. Tatsache ist, dass sich definitiv jüngere Menschen gegenüber Neuem, wie der digitalen Währung, aufgeschlossener zeigen.

Sie sind nicht so zaghaft und wägen nicht ewig lange ab. Meist schauen sie sich eine Sache eine Weile an und dann ist sie genehmigt. Nahezu alles was mit Internet und daraus resultierenden Aktionen zu tun hat, spricht jüngere Menschen, vor allem Männer an.

Und der Bitcoin wird nun mal digital erzeugt und das macht für diese Zielgruppe einen großen Reiz aus. Fakt ist auch, dass jüngere Menschen, vor allem Männer, auch gerne mal zocken.

Und wer in den Bitcoin eingestiegen ist, für den ist ja bis dato auch alles gut gelaufen.

Wer nutzt Bitcoin – Was wir denken?

Große Firmen nutzen Bitcoin schon länger, darunter Vorreiter wie Dell, Expedia, Microsoft oder Amazon. Sie führten den Bitcoin als Zahlungsoption schon vor Jahren ein.

Zudem haben in Deutschland auch Läden, wie Cafés mit einem jungen Publikum, aber auch andere Geschäfte, besonders in Großstädten, den Bitcoin als Zahlungsmittel gebilligt.

Hier sind die Menschen aufgeschlossener und haben eine innovative Einstellung. Das heißt aber nicht, dass Leute auf dem Land kein Faible für diese Währung haben. Und Bitcoin-Besitzer zahlen untereinander sowieso mit dem virtuellen Geld.

Außerdem akzeptieren Spendengesuche ebenfalls das virtuelle Geld. In Deutschland besitzen zwar manche Menschen Bitcoins, verwenden aber die Kryptowährung weniger als Zahlungsmittel, sondern eventuell als Sparmethode.

In asiatischen Ländern dagegen wächst die Nachfrage nach dem beliebten virtuellen Geld wesentlich stärker als auf dem europäischen Markt. Die Menschen dort sind der Kryptowährung gegenüber wesentlich aufgeschlossener.

Auch namhafte Firmen, wie etwa in Japan sind in das Bitcoin-Geschäft groß eingestiegen. Dennoch ist es auch hier überwiegend die jüngere Generation, die mit dem Bitcoin bezahlen.

Zudem kann dies auch daran liegen, dass in Japan für Bitcoins keine Gebühr anfällt, wie etwa beim Umtausch in Yen.

Fazit:

16 Millionen Bitcoins sind keine Illusion, sie sind eine Tatsache. Irgendjemand muss sie für irgendetwas nutzen. Maximal können 21 Millionen dieser Coins produziert werden.

Und viele Miner weltweit sind permanent dabei dies zu realisieren. Nutzer von Bitcoin stehen voll und ganz hinter der digitalen Währung. Das können sowohl ältere, als auch jüngere Menschen sein.

Die Tendenz zeigt eher zu einem jüngeren Klientel, die etwas aufgeschlossener zu einer Währung stehen, die eigentlich so wie wir es kennen nicht direkt fassbar ist.

Junge Nutzer können sich mit der Blockchain, Hashpower, E-Wallet und Co. besser identifizieren und finden die ganze Kryptogeschichte zudem auch spannend. Ältere Nutzer sind unserer Meinung nach mehr verhalten und testen sich langsamer an diese spannende Währung heran.

Unser Resümee zu wer nutzt Bitcoin ist: Wer sich in dieser digitalen Währung namens Bitcoin wiederfinden kann, der nutzt den Bitcoin. Denn diese Menschen haben das Potenzial hinter der Bitcoin-Währung erkannt.

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