Veröffentlicht: 05.01.2018

Was sind Kryptowährungen?

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitale Währungen, die auf einem dezentralen Buchhaltungssystem basieren. Dieses Buchhaltungssystem ist die sogenannte Blockchain.

Diese speichert Transaktionen dezentral und mit Mitteln der Kryptographie verschlüsselt. Daher stammt der Name Kryptowährung.

Jede Transaktion kreiert in der Blockchain einen Block. Auf Grundlage der vorher erstellten Blöcke wird die Transaktion verifiziert.

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Durch sogenanntes Mining können neue Coins geschaffen werden. Dabei stellen Miner Rechenkapazitäten für das Krypto-Netzwerk zur Verfügung und werden dafür mit Coins entlohnt.

Anders als Währungen wie der Euro oder der Dollar existieren sie ausschließlich digital. Dennoch erfüllen sie einige Funktionen von Geld, weshalb sie häufig mit den bekannten staatlichen Währungen verglichen werden.

Manche Experten zweifeln allerdings daran, dass es sich bei dieser Form von Digitalwährung tatsächlich um Geld handelt. Hier wird meist eine vergleichsweise geringe Anerkennung als Zahlungsmittel angeführt.

Geschichte

2009 begann der Aufstieg der Kryptowährungen mit dem Vorreiter Bitcoin. Bis heute ist der Bitcoin der wichtigste Vertreter seiner Art.

Die Technologie, auf der der Bitcoin beruht, reicht allerdings noch zehn Jahre länger zurück, bis ins Jahr 1998. Der Bitcoin hat seit seiner Gründung eine extreme Kurssteigerung erlebt.

In vielen Medien wird von einem Hype gesprochen, dem sich mittlerweile zahlreiche andere Digitalwährungen angeschlossen haben. Wegen ihrer Anonymität gerät der Bitcoin zusammen mit seinen Artgenossen regelmäßig in die Kritik, Kriminalität zu unterstützen.

Verfechter der Währung verweisen auf einen vergleichsweise extrem hohen Sicherheitsstandard.

Welche anderen Währungen gibt es?

Neben dem Bitcoin gibt es derzeit mehr als 1.000 Digitalwährungen auf der Grundlage einer Blockchain. Die wichtigsten Beispiele sind Dash Coin, Litecoin oder IOTA.

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