Veröffentlicht: 30.01.2018

Volatilität des Bitcoin

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Volatilität des Bitcoin: Was versteht man unter Volatilität?

Wenn Privatanleger in die Kryptowährung Bitcoin investieren möchten, werden sie häufig vor hoher Volatilität des Bitcoin gewarnt. Wer nicht gerade aus dem Finanzbereich kommt und den Begriff nicht aus dem Alltag kennt, wird sich fragen, was damit gemeint ist.

Auch die Medien sprechen im Zusammenhang mit Bitcoin von Volatilität und stellen diese als Risikofaktor beim Handel dar.

Volatilität ist der Fachbegriff für Schwankungen, die der Kurs verzeichnet. Genauer betrachtet bezeichnet die Volatilität die (Preis-)Abweichung eines Werts von einem Standartwert. Wie allgemein bekannt ist, schwankt der Bitcoin Kurs täglich – seine Volatilität ist extrem hoch.

Für viele Wirtschaftsexperten ist die extreme Volatilität des Bitcoin der Hauptgrund dafür, sich gegen ein Bitcoin Investment auszusprechen. Der Kurs sei unberechenbar und so volatil, dass er nichts für schwache Nerven ist.

In der Tat schwankt der Kurs nicht nur täglich, sondern auch über die Monate hinweg. Es kam in der Vergangenheit immer wieder zu Kurskorrekturen, so dass manche Anleger in Panik gerieten. Sie hatten die Volatilität der Kryptowährung unterschätzt!

Volatilität des Bitcoin: Wodurch entsteht die Volatilität des Bitcoin?

Da der Wert des Bitcoins einzig und allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird, ist der Kurs immer wieder Schwankungen unterlegen. Diese zeigen sich besonders dann stark, wenn negative Nachrichten an die Öffentlichkeit dringen.

So bewirkte die Nachricht über ein mögliches Bitcoin-Börsen-Verbot in China beispielsweise, dass der Kurs signifikant fiel. Doch nicht nur einschneidende Ereignisse, sondern auch ein ganz normaler Tagesverlauf sorgt für Schwankungen.

Diese können pro Tag zwischen mehreren Tausend Euro Wert liegen und hängen mit Tageszeiten, aber auch Börsenaktivitäten zusammen. An einem normalen Handelstag sind Volatilitätswerte von bis zu 30 Prozent nichts Außergewöhnliches. Ein Alptraum jedoch für jeden Investor!

Die extreme Volatilität des Bitcoin  sehen viele auch als Argument, welches gegen den Bitcoin als mögliche Leitwährung bzw. neue Weltwährung spricht.

Zur Volatilität des Bitcoin gehören jedoch auch Aufwärtstrends – und von diesen gab es in der Vergangenheit genug. Steigt der Kurs über längeren Zeitraum kontinuierlich, sind viele Privatanleger versucht, auf den Zug aufzuspringen.

Es kommt zu neuen Investitionen, die bewirken, dass der Kurs noch weiter steigt, wenn sie in großem Maß getätigt werden. Große Konzerne beispielsweise haben daher die Macht, die Volatilität des Bitcoin zu beeinflussen.

Angeblich befindet sich ein Großteil der Marktkapitalisierung des Bitcoin ohnehin in den Händen von Finanzriesen, welche 90 Prozent aller Bitcoins besitzen sollen.

Volatilität des Bitcoin: Wie geht man mit der Volatilität des Bitcoin am besten um?

Fakt ist: Die Kryptowährung Bitcoin weist eine Volatilität auf, die extrem und unberechenbar ist. Wer diesen Aspekt fürchtet, sollte sich fernhalten vom Bitcoin Markt. Wer schon investiert ist, muss sich damit auseinander setzen.

Wenn es sich um ein längerfristiges Investment handelt, ist es wichtig, die Bitcoins einfach nur zu halten, ohne jeden Tag den Kursverlauf zu überprüfen. Eine gelassene Einstellung und die Perspektive der Langfristigkeit helfen dabei.

Denn es bringt nichts, sich verrückt zu machen, wenn der Kurs wieder einmal fällt. Der größte Fehler, den man beim Phänomen Volatilität Bitcoin machen kann, ist es, in Panik zu verfallen und seinen Bestand zu verkaufen.

Die vermeintliche Schadensbegrenzung bewirkt nur, dass man seine Bitcoins zu einem extrem schlechten Eurokurs eintauscht und damit seinen gesamten Bitcoin Bestand verliert.

Auch wenn der Kurs etwas länger unten ist, gilt es, Geduld zu wahren – auf jede Kurskorrektur folgt normalerweise ein neues Hoch. Selbstverständlich kann Marktbeobachtung nicht schaden, dennoch sollte eine gesunde Distanz zur täglichen Überprüfung von Werten gewahrt werden.

Wer die Volatilität des Bitcoin positiv für sich nutzen möchte, kann in den Handel einsteigen oder „zocken“ – mittlerweile gibt es viele und lukrative Möglichkeiten am Markt.

Die Volatilität des Bitcoin ist also per se nichts Schlechtes und liegt in der Natur der Sache. Geduld oder geschicktes Handeln stellen die beste Art und Weise dar, damit umzugehen.

Es gibt keinen Grund, sich deshalb von einem Bitcoin Kauf abhalten zu lassen.

Fazit: Volatilität des Bitcoin

Die Volatilität bezeichnet die Schwankung eines Werts am Finanzmarkt. Die Kryptowährung unterliegt einer extrem hohen Volatilität, weil sie nicht von Aufsichtsbehörden reguliert wird. Ihr Wert ergibt sich durch Angebot und Nachfrage am Markt.

Für viele ist dies ein Punkt, der gegen einen Kauf von Bitcoins spricht. Der Kurs schwankt nicht nur über den Verlauf der Monate über hinweg, sondern auch täglich.

Wer seine Investition langfristig sieht, sollte ruhige Nerven bewahren. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass der Bitcoin Kurs nach jedem Absturz auch wieder nach oben geklettert ist. Am besten ist es, sich auf dem Laufenden zu halten, aber nicht täglich den Wert zu überprüfen.

Aus der Volatilität des Bitcoin kann jedoch Profit gezogen werden, indem man auf ein Fallen oder Steigen des Kurses setzt. Somit ist die Bitcoin Volatilität letztendlich ein lästiges Übel, welches von Anlegern dennoch clever genutzt werden kann.

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