Veröffentlicht: 08.01.2018

Transaction Fee

Was ist überhaupt eine Transaction Fee?

Transaction Fee bezeichnet die Summe an Geld, die vonseiten einer Bank oder eines Finanz-Dienstleisters im Falle einer Transaktion einbehalten wird. Sie wird dazu verwendet, um die Kosten zu decken, die für den jeweiligen Dienstleister bei der Durchführung entstehen.

Dies können Gehälter für Mitarbeiter, Aufwendungen für Rechner oder auch einfach für Speicherplatz sein. Es ist übrigens nicht zwingend notwendig, dass eine Transaction Fee erhoben wird, manchmal wird diese Summe auch einfach vom Dienstleister oder der Bank übernommen.

Nichtsdestotrotz kann heute gesagt werden, dass eine solche Fee mehr die Regel als die Ausnahme davon darstellt.

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Die Höhe der Transaction Fee

In welcher Höhe die Transaction Fee erhoben wird, hängt natürlich vor allem von der Art des jeweiligen Geldtransfers ab. Steigen die Aufwendungen mit der Höhe der Transaktionen, so wird die Fee in der Regel prozentual von der Gesamtsumme erhoben.

Ist dies hingegen nicht der Fall, so ist die Transaction Fee unabhängig von der Höhe des transferierten Geldes. Ein bekanntes Beispiel für letzteren Fall sind die Gebühren, die beim Kauf und Verkauf von Aktien erhoben werden.

Hier stellen die Banken ihren Kunden meist einen Beitrag in Rechnung, die unabhängig von der Anzahl der gekauften Aktien stets gleich hoch ist.

Bei Kryptogeld ist es derzeit so, dass je nach Anbieter unterschiedliche Transaction Fees erhoben werden. Wer eine hohe Summe investieren möchte, entscheidet sich besser für eine in absoluter Höhe erhobene Fee.

Dagegen sind Klein-Investoren mit einer relativen Fee besser bedient. Grundsätzlich sind die Gebühren bei Transaktionen mit Kryptogeld als relativ gering einzuschätzen.

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