Veröffentlicht: 13.02.2018

Stratis Coin

Stratis Coin – die erste Entwicklungsplattform für Blockchains

Die Stratis Coin hatte zuletzt Mitte Januar 2018 eine starke Hochphase erreicht. Zu jenem Zeitpunkt hatte eine Coin den Wert von 21,21 US-Dollar erreicht. Meist sind die Kursschwankungen sehr stark, doch seit Mai 2017 ist ihr Wert nicht mehr unter einen amerikanischen Dollar gefallen.

Mittlerweile profitiert sie von einem täglichen Handelsvolumen, das bis zu 5 Millionen Dollar erreicht. Dieser Stand stammt noch aus Oktober 2017. Der Tracker der Coin lautet STRAT, doch in der Regel wird diese digitale Währung von ihren Nutzern einfach nur Stratis genannt.

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Neben der hauseigenen Kryptowährung stellen die Entwickler auch verschiedene Programme und Anwendungen zur Verfügung. Durch diese kann eine eigenständige Blockchain entwickelt werden. Als Programmiersprache wird hierbei auf C++, C# und die Bitcoin Nodes gesetzt. Damit stammt die Stratis Coin aus der Feder sehr erfahrener Entwickler.

Nutzung von privaten Blockchains möglich

Durch das zuvor beschriebene Vorgehen ist es den Nutzern der Community möglich, die eigens generierten Blockchains auf die eigene Stratis-Plattform zu speichern. Über eine API-Anbindung wird der Zugang zu einer Cloud gestellt. Dadurch sind die Daten von überall aus zugänglich.

Stratis ist eine Open Source Software, die auf dem Proof-of-Stake-Algorithmus fußt. Dadurch werden innerhalb der Blockchain einzelne Blöcke abgeschürft. Aus diesem Prozess gewinnen die Nutzer ihre Coins.

Da hier CPU- oder auch GPU-Leistung wahlweise aufgebracht werden können, könnte man Stratis sogar über ein mobiles Handheldgerät, wie einem Tablet minen. Es ist dennoch empfehlenswert, hier auf einen PC zuzugreifen, da dessen Netzteil eher auf einen Langzeitbetrieb ausgelegt ist.

Die gesamte Währung basiert auf einem dezentralen Peer-to-Peer-Netzwerk. Dies hat nicht nur zur Folge, dass ein dezentrales Managing besteht. Auch Doppelbuchungen von Transaktionen werden dadurch gezielt vermieden.

Die Stratis Coin ist auf verschiedenen Plattformen erhältlich. Litebit und auch Anycoindirect führen sie. Genauso ist die Stratis Coin auf Bittrex, Cryptopia und HitBTC erhältlich. In der Regel erfolgt ein Tausch mittels Bitcoin.

Teilweise akzeptieren diese Tauschplattformen auch Echtgeld oder Zahlungen über den Dienstleister PayPal. Dies wird aber immer seltener.

Wichtige Infos zum Minen der Stratis Coin

Wallets gibt es für die Betriebssysteme Windows, Raspberry Pi und Mac OSX. Auch ein mobiles Wallet steht zur Verfügung, welches im Google Play Store zu finden ist.

Innerhalb einer Minute ist ein Block abgeschürft. Danach erfolgt eine Gutschrift in Höhe von einem STRAT. Dieser erscheint zeitnahe und bereits wenige Sekunden nach dem Abschluss auf dem eigenen Konto. Dies ist zu jeder Zeit im Wallet ersichtlich.

Um einen höheren Gewinn zu erzielen, bieten sich entweder Miningpools oder der Vorgang des Staking an. Die verschiedenen Pools sind direkt auf der offiziellen Website der Coin zu finden. Hier trägt die Hardwareleistung aller einzelnen Poolnutzer zum Mining bei.

Daher profitieren von diesem Vorgang ganz besonders jene, die eine schwächere Hardwareausstattung besitzen. Das Staking hat als einzigen Nachteil die Tatsache, dass gestakte Coins nicht nutzbar sind. Sprich, sie können weder verschickt, noch im Zahlvorgang Nutzung erfahren.

Wer hat die Stratis Coin entwickelt?

Hinter der Stratis Coin verbirgt sich ein Unternehmen, welches weltweit aktiv ist. Der Hauptsitz der Stratis Group Ltd. befindet sich in Großbritannien. Sie besitzen Büros in Asien, Europa und auch Amerika.

Dass die Kryptowährung STRATIS nicht ihr einziges Projekt ist, fand eingangs bereits Erwähnung. In erster Linie beschäftigt sich das Unternehmen damit, Betriebsprozesse zu verbessern und hier genutzte Programme flexibler zu gestalten. Da dies oft mit einem hohen Druck verbunden ist, wundert es nicht, dass die Stratis Coin hochentwickelt zu sein scheint.

Chris Trew ist der Gründer der Stratis Group. Er selbst interessiert sich seit mehr als zehn Jahren für verschiedene IT-Bereiche. Über die Zeit hinweg hat er wichtige Teammitglieder gefunden, die gemeinsam ihre Expertise vereinen.

Es ist möglich, über Mail oder auch durch Twitter mit dem Team in Kontakt zu treten.

Internationale Tätigkeit wirkt sich auch auf die Stratis Coin aus

Dass das Unternehmen der Stratis Group international agiert, merkt man auch an der Coin. Es gibt viele verschiedene Sprachen, die von Deutsch über Russisch bis hin zu Hindi reichen. Ein großes Hauptaugenmerk liegt darauf, den Nutzern ein hohes Erlebnis zu bieten, was die Usability betrifft.

Wichtige Vorgänge innerhalb der Wallet sollen schnell zu finden sein und auch das Mining darf kein Problem darstellen. Insofern treffen hier Anfänger im IT-Bereich oder auch Neulinge der Kryptowelt oft auf erste Grenzen. So nicht im Fall der STRATIS.

Guides stehen zur Verfügung, welche ihnen näherbringen, was eine Blockchain ist und worauf es beim Mining ankommt. Auch, dass man auf der offiziellen Website vor allem mit texterischen Infos aufwartet, wirkt sich hierauf aus. Stichwortartige technische Spezifikationen fehlen selbst im Forum des BitcoinTalk.

Dennoch ist es jedem erfahrenen Nutzer möglich, die eigenen Programmierkenntnisse einzusetzen. Damit schafft die STRATIS einen schwierigen Spagat zwischen zwei Welten. Die Kryptowährung erhält dadurch leichteren Zugang.

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