Veröffentlicht: 21.02.2018

Sphere Coin

Sphere Coin – das neue digitale Social Network

Sphere Coin basiert auf das Netzwerk Sphere, dieser will das größte und vertrauenswürdigste dezentralisierte Social Network der Welt werden. Sphere will dabei dem Problem des gläsernen Users entgegenwirken.

Außerdem sollen Nutzerdaten privat bleiben und nicht für das Business von millionenschwere Internetfirmen genutzt werden. Machen wir uns nichts vor, Internetgiganten wie Google und Facebook verdienen Milliarden Dollars im Jahr.

Das nicht zuletzt, weil sie aus dem vollen der Nutzerdaten schöpfen können. Diese werden verkauft, für Werbezwecke und sonstige Aktionen verwendet. Sphere will damit Schluss machen. Der Nutzer selbst soll an seinen Daten verdienen und nicht die großen Firmen.

Diese bieten uns immer mehr Services und das auch noch umsonst. Klar ist, dass Facebook mit Werbung Geld verdient, aber das ist sicherlich nicht die einzige Einnahmequelle. Daten und gläserne Nutzer sind Gold wert und werden oft an den höchsten Bieter verkauft.

Ein, wie es scheint, sehr lukratives Geschäft. Sphere will diese Lanze mit dem eigenen Social Network und dem dazugehörigen Sphere Coin brechen. Wir dürfen mehr als gespannt sein, ob dieses Unterfangen langfristig erfolgreich sein wird. Lassen Sie uns nun gemeinsam ein wenig genauer hinschauen, wie die Sphere-Betreiber vorgehen.

Sphere Coin – Blockchain anstatt privater Server

Sphere will eine digitale Revolution anzetteln. Basis dazu ist die Nutzung der Blockchain zur Speicherung der massiven Nutzerdaten. Für zentralisierte Serverfarmen, wie bei großen Internet-Unternehmen, ist deshalb bei Sphere kein Platz.

Die Blockchain muss laut den Betreibern transparent, ehrlich und offen sein. Eine offene Firma bedeutet, das Sphere für Speicherung und sicheren Umgang von Nutzerdaten verantwortlich ist. Das Sphere-Netzwerk bietet dem Nutzer eine sichere Umgebung, um sich mit Freunden und Bekannten zu verbinden.

Der Achtung der Privatsphäre kommt dabei genauso Bedeutung zu wie Schutz und Sicherheit jedes einzelnen Users. Sphere nimmt für sich in Anspruch, mehr als nur ein weiteres soziales Netzwerk zu sein. Das Gesamtsystem bedient sich dabei einer Kryptowährung, dem sogenannten „Social Activity Token“ (SAT).

Dieser Token soll unter anderem dazu dienen, „grassroots-movements“ im Rahmen von „grassroots-campaigns“ zu finanzieren. Jetzt sind Sie erschlagen mit Begriffen, die wir erläutern sollten. Man spricht von “grassroots-Kampagnen“ wenn Non-Profit-Organisationen versuchen, Geld aufzutreiben.

Außerdem wollen Kampagnen gewonnen werden und man engagiert sich politisch. Mit all diesen Kampagnen sollen so viel Leute als möglich erreicht werden. Sphere geht noch weiter und gibt sowohl privaten Nutzern, als auch Unternehmen, die Möglichkeit, zielgerichtet miteinander zu kommunizieren.

Sphere Coin – wenn Unternehmen und Kunden besser interagieren

Ganz gleich, ob es nun Internet-Werbung, E-Mail-Kampagnen oder Printwerbung ist, wir werden bombardiert. Dieses Bombardement kostet Unternehmen jedes Jahr Millionen und ist somit ein riesiger Kostenfaktor.

Dabei ist noch nicht einmal sichergestellt, ob die Werbemaßnahmen bei den Personen ankommen, die sich dafür interessieren. Sphere setzt genau an diesem Punkt an und will Nutzer und Unternehmen enger zusammen bringen.

Unternehmen sollen davon profitieren, dass ihre Werbemaßnahmen auf fruchtbaren Boden fallen. Nutzer können sich an der Sicherheit ihrer Daten freuen, während gleichzeitig relevante Angebote auf sie warten.

Diese Angebote können dann über das Netzwerk mit Sphere Coins, dem SAT-Token, bezahlt werden. Gleichzeitig stellt Sphere einen Marktplatz zur Verfügung. Auf diesem können Netzwerk-Nutzer eigene Produkte zum Verkauf einstellen.

Kauft ein Interessent das angebotene Produkt wird automatisch die Bezahlung getriggert. Der Kaufpreis wandert vom Käufer-Wallet ins Verkäufer-Wallet. So einfach kann es gehen. Daneben werden die sogenannten In-System-Tokens für Incentive-Programme und netzwerkweite Transaktionen genutzt.

Damit sind die „Social Activity Tokens“ vielfach nutzbar und das auf einer soliden, sicheren und vertrauensvollen Basis. SAT und Sphere sind untrennbar miteinander verbunden. Sie ergänzen sich bei der Symbiose von Social Network und integriertem, dezentralisiertem Marktplatz.

Sphere Coin – Zahlen, Daten und Fakten

Mit einem Marktwert von 4,04 US-Dollar hat der Sphere Coin schon recht ordentlich zugelegt. Die Wachstumsrate ist derzeit 1,44 %. Der auf Rang 450 stehende Coin hat einen zirkulierenden Supply von 3.082.940 SPHR.

Dies bedeutet eine Gesamtmarktkapitalisierung von 12.440.250 US-Dollars. Das 24-Stunden-Volumen beläuft sich auf 120.230 US-Dollar und entspricht damit einem Bitcoin-Wert von 11,63 BTC. Der Coin wird auf Bittrex und Upbit mit dem Pair SPHR/BTC gehandelt. Dabei entfallen etwas mehr als 60 % des Handelsvolumens der BIttrex-Plattform zu. Mit der Token-Distribution

  • 65 % Token-Verkauf,
  • 17 % Netzwerk-Wachstum,
  • 9 % Unternehmen,
  • 8 % Bounty und
  • 1 % Berater und Managers

fahren die Betreiber einen fairen Kurs. Das Budget ist wie folgt aufgeteilt.

  • 60 % geht ins Development,
  • 15 % ins Marketing,
  • 15 % in das Unternehmen selbst,
  • 5 % werden für den Rechtsbeistand zur Seite gelegt und
  • 5 % werden für Sicherheitsaspekte aufgewendet.

Sphere Coin zeigt mit der Offenlegung dieser Daten eine hohe Transparenz, die für Anleger Vertrauen schafft. Damit bleibt sich das Unternehmen treu und agiert ganz im Sinne Ihres transparenten Social Networks.</p>

Sphere Coin – Social Media und cleverer Marktplatz unter einem Dach

Die im englischen London ansässigen Betreiber von Sphere Coin haben mit Ihrer Idee Tausenden Usern aus dem Herz gesprochen. Viele Nutzer wundern sich, warum bei der Nutzung von Computern, Telefonen oder Tablets plötzlich relevante Werbung auftaucht.

Dieser Umstand kommt nicht von ungefähr. Wie schon erwähnt, führen massive Datenverkäufe zu eben diesem Phänomen. Sphere erhofft sich nun, diesen „Missstand“ mit dem dargelegten Angebot zu beseitigen. Es ist zu hoffen, dass Sphere in der Lage ist, viele Mitglieder zu generieren.

Denn ohne diese fällt das Social-Network-Kartenhaus schnell zusammen. Mit ihren Ideen sind die Briten auf dem richtigen Weg, den Großen der Internetwelt ein Schnippchen zu schlagen. Schön ist, dass wir alle dabei ein wenig mithelfen können.

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