Veröffentlicht: 09.01.2018

Scam

Scam im Bereich der Kryptowährungen

Vielen im Internet aktiven Menschen ist das Wort Scam sicherlich das eine oder andere mal begegnet. Es entstammt der englischen Sprache und kann auf Deutsch am ehesten mit Betrug übersetzt werden.

Leider ist auch die boomende Branche der Kryptowährungen trotz einiger Sicherheits-Mechanismen nicht vollständig gegen Scam gefeit. Immer wieder kommt es vor, dass einzelne Händler Coins verkaufen wollen, die eigentlich gar nicht existieren.

Auch viel zu hohe Gebühren für Transaktionen werden von den schwarzen Schafen der Branche teils erhoben. Eine beliebte Masche ist es zudem, den Verkauf von Coins zu versprechen und diese am Ende nicht zu liefern.

Wie können sich Internet-Nutzer gegen Scam schützen?

Um nicht selbst Opfer einer solchen Masche zu werden, sollten sich Kryptogeld-Interessenten und Internet-Nutzer intensiv mit dem jeweiligen Geschäft auseinandersetzen. Oft reicht es schon, den Namen der jeweiligen Währung zu googeln, um zu erfahren, ob diese auch tatsächlich existiert.

Zudem sollten Käufe nie via Vorkasse bezahlt werden. Genauso wenig sollte Geld auf ein unbekanntes Konto überwiesen werden, wenn lediglich das Versprechen der Lieferung von Coins existiert.

Eigene Informationen zu sammeln ist gerade dann wichtig, wenn der angebotene Wechselkurs außergewöhnlich gut ist. Oft ist dann nämlich ein Haken bei der Sache. Sichere Zahlungsmittel mit Versicherung sind darüber hinaus zu empfehlen.

Es besteht immer ein Restrisiko, einem Scam zum Opfer zu fallen. Werden allerdings einige grundlegende Regeln eingehalten, kann dieses bedeutend gesenkt werden.

Zu diesen Regeln gehören das eigene Recherchieren, das Besuchen der Website des Anbieters und der Austausch mit guten Freunden über diese Thematik.

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