Veröffentlicht: 17.01.2018

FairCoin

Was ist überhaupt ein FairCoin?

Der FairCoin gehört der Kategorie der sogenannten Kryptowährungen an und ist auf verschiedenen Online-Börsen handelbar. Ähnlich wie beispielsweise beim Bitcoin, setzen die Entwickler des Coin auf eine dezentrale Speicherung von Daten.

Diese soll sicherstellen, dass Hacker keine Chance haben, sensible Informationen auf unerlaubte Weise abzugreifen. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens hinter dem Coin beträgt derzeit bereits knapp 40 Millionen US-Dollar.

Für Großinvestoren bedeutet dies, dass sie die eben genannte Summe für einen vollständigen Kauf des Unternehmens aufbringen müssen. Für eine Währung, die gerade einmal seit rund dreieinhalb Jahren (Mai 2014) gehandelt werden, ein sehr eindrucksvoller Wert.

Nicht zu vergessen, dass der Coin bis dato noch zu den Geheimtipps in diesem Segment zählt. Im Gegensatz zu traditionellen Anlagen wie Anleihen oder Aktien haben die meisten Menschen wohl noch nie von Kryptogeld gehört.

Geschweige denn vom FairCoin im Speziellen. Je bekannter das Konzept des Coins wird, desto stärker dürfte dieser im Wert pro Einheit steigen. Nicht zuletzt kann diese Währung mit einigen handfesten Vorteilen im Zahlungsverkehr punkten.

Sie ist ungemein sicher, verspricht Wertstabilität und bleibt zu jedem Zeitpunkt anonym. Letzteres ist immer dann von entscheidender Bedeutung, wenn sensible oder private Käufe getätigt werden. Nicht jeder möchte schließlich, dass sein Nachbar weiß, welche Dinge er im Internet bestellt.

Für welche Werte steht der FairCoin?

Als der FairCoin noch in der Entwicklung war, haben sich die Macher bewusst für ein ganz besonderes Konzept entschieden. Anstatt ausschließlich Gewinnmaximierung zu betrieben, sollte der Coin transparent und fair sein und allen Interessenten offen stehen.

Ein Blick auf das heutige Geschäftsmodell zeigt, dass diese Ziele allesamt umgesetzt wurden. Die Währung setzt auf die aktive Mithilfe der Community. Egal ob es um Updates, Verbesserungen oder die Stabilität geht – jeder Nutzer kann Vorschläge zur zukünftigen Gestaltung der Währung machen.

Der Coin verliert damit nie seine Bodenhaftung und bleibt den Menschen verbunden, für die er gemacht wurde: Den Privatanlegern und ehrlichen Investoren. Nicht weniger fair als die Währung selbst, ist übrigens ihr Erwerb.

Immer mehr Börsen für digitales Geld haben diesen Coin zuletzt in ihr Sortiment aufgenommen. Die dort fälligen Gebühren sind verhältnismäßig niedrig und richten sich zudem an der investierten Summe. Je nach Anbieter können einige Prozente gespart werden, wenn mehr Euros in die Coins umgetauscht wird.

Da Kryptogeld vielfältig genutzt werden kann, spricht nur wenig gegen eine größere Investition. Mit der Thematik vertrauten Experten zufolge könnte Kryptogeld die klassischen Zahlungsmittel künftig auch im stationären Handel ersetzen. Kein anderes Zahlungsmittel ist ähnlich sicher, flexibel und anonym.

Kurspotential bei einer Investition in den FairCoin

Studien der internationalen Märkte haben gezeigt, dass das Potential für Kryptogeld längst noch nicht ausgeschöpft ist. Bisher investieren vor allem Menschen, die beruflich mit Finanzen oder dem Bankwesen zu tun haben.

Wird der FairCoin noch bekannter, so steigt auch der Preis, der pro Einheit bezahlt werden muss. Tatsache ist, dass die Nachfrage das Angebot schon bald deutlich übertreffen dürfte. Immerhin sind die meisten Coins auf eine bestimmte Zahl beschränkt, während die Zahl der Interessenten sehr hoch sein kann.

Viele Menschen könnten das Kryptogeld als Altersvorsorge kennen lernen. Zudem steigt der Anteil von Krypto-Währungen am gesamten Zahlungsverkehr stetig an. All diese Faktoren tragen maßgeblich dazu bei, ein noch größeres Publikum zu erreichen.

Während der Bitcoin bereits relativ bekannt ist, liegen die Vervielfachungen des Kurses bereits zurück. Beim FairCoin dagegen steht diese Entwicklung erst noch bevor.

Je mehr Anleger sich vom Konzept der Entwickler überzeugen lassen, desto besser für die Währung. Im gleichen Maße steigt dann nämlich die Zahl der Shops, die den Coin als Währung akzeptieren.

Bisher sind dies vor allem Händler aus dem Online-Business, der Sprung in den stationären Handel ist aber nicht mehr weit. Das Potential hoher Gewinne ist bei diesem Coin also in jeder Hinsicht gegeben.

Der Coin und das Mitspracherecht der Community

Der Grund, warum Experten sich oft für diesen Coin und keinen anderen entscheiden, ist der Folgende: Als Besitzer von bereits einer Einheit des Coins ist ein Mitspracherecht gegeben. Dieses umfasst letztendlich alle Bereiche, in denen die Währung weiter verbessert werden kann.

Die Zusammenarbeit einer großen Gruppe von Menschen ist logischerweise sehr vorteilhaft, wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden. Anstatt eine zentrale Entscheidungsfindung zu verfolgen, sind alle Unterstützer des Coins auf Wunsch gleichermaßen eingebunden.

Ein Blick auf die Liste der bisherigen Erfolge zeigt: Der FairCoin trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Er ist das offizielle Zahlungsmittel auf der Plattform FairCoop, die sich mit Konzepten fairen Handels auseinandersetzt.

Früher oder später sollen keine Erzeuger mehr benachteiligt werden und von ihrem Einkommen gut leben können. Transparenz wird auf dieser Plattform nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt.

Entscheidungen werden auch hier, ähnlich wie beim Coin, im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen. Je größer und erfolgreicher der Coin wird, desto stärker ist die Meinung der Community gefragt. Es wird darum gehen, die Währung in den Supermärkten zu etablieren und Zahlungen weiter zu vereinfachen.

Ein Fazit zu Kryptogeld und zu FairCoin

Der Faircoin ist eine sogenannte Kryptowährung, die das Attribut fair vollkommen zurecht trägt. Die Währung ist Teil eines Netzwerks, das die Themen Transparenz, Demokratie und Umweltschutz vorantreibt.

Fairer Handel spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Der Coin selbst weiß mit demokratischen Strukturen, der Mitarbeit der Community und geringen Kursschwankungen zu überzeugen.

Abgesehen von der Rolle als Zahlungsmittel können Coins auch als Investition betrachtet werden. Je bekannter der Coin in der Gesellschaft wird, desto schneller wird der Kurs je Einheit ansteigen.

Eine Vervielfachung des eingesetzten Kapitals ist keine Utopie, sondern vorstellbar. Kryptogeld wird das Zahlungsmittel der Zukunft sein.

1 Kommentar

  • Gerd Taddicken schreibt:

    Moin! (22.20 h)

    Der Artikel (s. o.), auf den ich hier Bezug nehme, ist zwar vom 17. Januar 2018. Aber ich meine, er ist es trotzdem wert, an dieser Stelle einmal Stellung zu beziehen, bzw. den derzeitigen Stand zu beschreiben.

    Heute hörte ich zum ersten Mal von FairCoin (FAIR), weil jemand in einem anderen Forum um eine Einschätzung bat. Erste Möglichkeit war, mal kurz unter iLex (Internet-Lexikon) nachzuschauen. Dort gibt es keinen eigenen Artikel, sondern nur einen über Enric Duran, in welchem auf diese Kryptowährung Bezug genommen, verwiesen wurde.

    Angelehnt war – wenn ich es richtig sehe und verstehe – der FAIR an den Euro – das heißt, er hatte einmal einen Wert von 1,20 Euro. Die Suche gerade eben zeigt, sein Kurs beträgt 0,0061 Euro, also weniger als ein Cent!

    Das bedeutet einmal wieder, eine idealistische, soziale Sache/Idee kann sich so gut wie gar nicht in unserer gierigen Welt ansatzweise durchsetzen. Das hat auch einer der Pratagonisten erkannt und man ist zur Zeit bestrebt, einen mehr pragmatischen Weg zu gehen. Für mich persönlich hatte die Frage des Unbekannten etwas Positives: Wieder etwas gelernt.

    MfG
    Gerd Taddicken – Nordenham

    12. März 2021, gg. 22.32 h

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