Veröffentlicht: 09.01.2018

E-Wallet

Was genau ist eigentlich ein E-Wallet?

Ein E-Wallet, auch bekannt als Cyberwallet, dient zum Speichern von Guthaben auf virtuellen Plattformen. Darüber hinaus können vom Wallet aus Transaktionen durchgeführt werden, beispielsweise um Dienstleistungen oder Waren im Internet zu erwerben.

Alles in allem lässt sich ein Wallet am ehesten mit einem Depot oder einer elektronischen Geldbörse vergleichen. Mit einem Depot dabei insofern, als dass auch auf diesem ein virtueller Wert aufbewahrt wird.

Im Falle des Depots Wertpapiere wie Anleihen oder Aktien und beim Wallet häufig Kryptogeld. Die Erfindung der ersten Wallets liegt noch gar nicht so lange zurück.

So haben sich die heute wichtigsten Anbieter meist Ende der 90er Jahre etabliert.

Wo kommt ein E-Wallet üblicherweise zum Einsatz?

Ohne Wallet ist es heute nur in seltenen Fällen möglich, eine Investition in die Anlageklasse der Kryptowährungen durchzuführen. Dabei geht es nicht allein um die sichere Lagerung der Coins, sondern auch um Überweisungen an andere Nutzer und Investoren.

Da immer mehr Online-Shops Kryptogeld als Zahlungsmittel akzeptieren, sind Wallets zu einem integralen Bestandteil des heutigen Finanzsystems geworden. Sehr beliebt sind Wallets heute, wenn es um Einzahlungen auf ein Casino- oder Glücksspielkonto im Netz geht.

Ein Vorteil, den viele E-Wallets mit sich bringen: Sie sind mit einer zusätzlichen Versicherung bei Einkäufen ausgestattet.

Wer Zahlungen heute vornehmlich online durchführt, kann auf ein Wallet nur noch schwer verzichten. Transaktionen werden dadurch signifikant erleichtert und oft ist dabei auch noch ein Extra-Schutz eingebaut.

Der Einstieg in die Welt des Kryptogeldes wird erleichtert und vergangene Zahlungen können bequem eingesehen werden.

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