Veröffentlicht: 18.02.2018

BlueCoin

Die BlueCoin – eine Kryptowährung mit Charakter

Was ist denn genau mit diesem Charakter des BlueCoin gemeint ?Spätestens seit dem unbändigen Erfolg der DOGEcoin ist klar, dass ein großer Erfolgsfaktor für eine Coin durchaus auch dessen Charakter sein kann.

Hierzu zählen nicht nur die Botschaft, die dadurch vermittelt werden sollen, sondern auch beispielsweise ein roter Faden, der bei jedem Schritt beibehalten wird und nach außen hin entsprechend erkennbar ist.

Im Falle der BlueCoin handelt es sich hierbei um den Zielmarkt. Bereits im Namen ist ein Teil der Technologie verewigt, die dabei als Stütze dienen soll. Denn neben altbekannten Spezifikationen der Blockchain soll durch diese Coin die Bluetoothfunktion mobiler Endgeräte effektiv eingesetzt werden.

Ziel ist es auf lange Sicht, auch offline eine alternative Zahlungsmöglichkeit durch die BlueCoin bieten. Das Wallet soll durch Bluetooth eine Verbindung mit der im Laden vorhandenen Station aufbauen. Der eigentliche Zahlungsvorgang soll damit binnen weniger Sekunden abgeschlossen werden.

Optimierter Zahlungsverkehr durch klassische Kryptowährung

Es handelt sich um ein P2P-Netzwerk, das auf dem Proof-of-Stake-Schema sowie Proof-of-Work basiert. In diesem Rahmen erfolgt ein Mining von insgesamt 50.000 Coins. Erst dann erfolgt die Aktivierung von PoS, wodurch es sich nicht um einen Hybriden handelt.

Bis zu jenem Zeitpunkt ist es natürlich möglich, die Coin über verschiedene Pools zu minen. Anschließend erfolgt eine jährliche Inflation in Höhe von 5%. Es besteht dadurch zwar keine Exklusivität, aber Investoren haben zusätzlich eine Chance auf eine Verzinsung. Der eigene Kontostand verliert dadurch nicht an Wert.

Drei Prozent aller Coins wurden im Rahmen eines Preminings eingeführt.

Der Quellcode der BlueCoin wurde insoweit spezialisiert, dass er nicht mehr verändert werden kann. Es handelt sich daher nicht um eine Open Source Software. Trotz allem findet eine dezentrale Verwaltung statt.

Wer BlueCoin besitzen möchte, kann diese auf den gängigen Plattformen eintauschen. Am beliebtesten sind hier LiveCoin sowie YoBit.

Transaktionen werden blitzschnell abgeschlossen

Seitens der Entwickler werden spezielle Wallets bereitgestellt. Erfolgt eine Nutzung dieser, wird automatisch Rechenleistung seitens des Dienstleisters zur Verfügung gestellt. So können die Developer gewährleisten, dass eine Übertragung in nur einer Minute abgeschlossen wird. Oft berichten Nutzer sogar von lediglich 30 Sekunden.

Hier gründet auch die jährliche Verzinsung. Die Entwickler haben dadurch einen Weg gefunden, die Verwendung der BlueCoin so attraktiv zu gestalten, dass stets eine Aktivität vorhanden ist.

Letzten Endes hat dies auch dazu geführt, dass sich der Kurs seit Juni 2017 immerzu positiv verändert. Zwar bestehen kleinere Schwankungen, doch die sind relativ normal in Anbetracht dessen, dass es sich hierbei um eine aktiv gehandelte Währung handelt.

Das Ziel befindet sich auf dem nächsten Level: BlueCoin goes mobile!

Dadurch, dass die BlueCoin auf das Bluetooth mobiler Endgeräte zugreift, werden auch überdurchschnittlich viele Ressourcen dafür aufgewendet, einen mobilen Client zur Verfügung zu stellen. Neben diesem ist auch angedacht, weitere verschiedene Apps auf den Markt zu bringen, die beim Einkaufen unterstützen.

So etwa eine App zum Preisvergleich. Denkbar wäre auch eine Dienstleistung, die aktuelle Gutscheine und Rabatte zeitnah auflistet. Dies birgt attraktive Möglichkeiten für Unternehmen und Dienstleister. Von den hierbei abgeschlossenen Werbedeals würden sich zugleich weitere Applikationen realisieren lassen.

Verwechslungen aufgrund des Namens möglich

Es gibt bereits jede Menge Kryptowährungen, dessen Name sich auf eine bestimmte Farbe des Regenbogens bezieht. Meist besteht hier auch eine gewisse Verbindung mit der Farbe und den Namen der Währung.

So ließe sich im Falle der BlueCoin unter Umständen vermuten, dass diese digitale Währung etwas mit dem Wasser oder ganzen Meeren zu tun hat. Eine weitere Verwechslung droht auch tatsächlich wegen ihres Namens. So gibt es zum Beispiel eine Kryptowährung, die denselben Namen trägt und durch den Dicker BLU abgekürzt wird.

Um solch eine Verwechslung von vornherein zu vermeiden, ist es wichtig, einen Blick auf das Icon zu werfen. Erinnert es nicht an das Bluetoothsymbol, sondern sieht es mehr wie ein „scharfes S“, also das „ß“ aus, so handelt es sich um den Namensvetter.

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