Veröffentlicht: 09.01.2018

Bitcoin

Bitcoin – Der Star unter den Kryptowährungen

Ein Bitcoin (BTC) ist eine virtuelle Geldeinheit, die dank eines dezentralen Generierungsprozesses keiner staatlichen Kontrolle unterliegt. Das Zahlungssystem mit den digitalen Münzen, die offline und online in einem Wallet aufbewahrt werden können, funktioniert zu 100 Prozent dezentral.

Die Bezahlung und der Transfer von BTCs verläuft immer über eine besondere Peer-to-Peer-Abwicklung. Mit seiner Wallet authentifiziert sich der Besitzer als Eigentümer der digitalen Währung.

Generiert werden die BTCs in einem speziellen Mining-Verfahren, das in einer nicht fälschbaren Blockchain nachvollzogen werden kann. Jede Transaktion mit BTCs ist Teil dieser einzigartigen fälschungssicheren Blockchain.

Digitale Währungen kaufen oder selbst zum Miner werden

Statt BTCs zu kaufen, können sich Interessenten auch am Mining-Verfahren mit ihrem Rechner beteiligen. Ungefähr alle zehn Minuten wird auf dieser Welt eine komplizierte Rechenaufgabe gelöst, die mit neuen BTCs belohnt wird.

Mittlerweile arbeiten viele Großrechner gemeinsam an der Lösung der komplizierten Aufgaben.

Begrenztes Angebot – Spekulationsobjekt Bitcoin

Die Anzahl an BTCs ist seit ihrer Erfindung durch Satoshi Nakamoto im Jahr 2008 auf eine maximale Anzahl von 21 Millionen Einheiten festgeschrieben. Mehr als diese Summe an digitalen Münzen lässt das Netzwerkprotokoll nicht zu.

Da der Wert des Umrechnungskurses für BTCs in staatlich kontrollierte Währungen wie an jedem Markt durch Angebot und Nachfrage reguliert wird, könnte die digitale Münze nach Generierung aller 21 Millionen BTCs eine ähnliche Bedeutung wie Gold bekommen.

Mit BTCs können bereits viele Konsumgüter im Internet gekauft werden. Die Dimension, die die modernen BTCs für die Abwicklung der weltweiten Finanztransaktionen noch bekommen könnte, ist derzeit nicht absehbar.

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